Tanzen für die Menschenrechte

Am 15. Dezember 2011 war es wieder soweit: Die Amnesty International Hochschulgruppe Hannover lud bei der Amnesty-Benefizparty zum Tanz für die Menschenrechte im “Bei Chez Heinz” ein.

Es wurde, wie so oft, eine erfolgreiche Party, die allen Beteiligten – uns amnesty-Mitglieder natürlich eingeschlossen – jede Menge Spaß gemacht hat.

Auch der Einsatz für die Menschenrechte kam nicht zu kurz: Großzügig
wurde das letzte Geld aus den Studentenbörsen gespendet und auf den ausgelegten Petitionslisten unterschrieben, mit denen wir uns um die Freilassung des zu Unrecht im Iran inhaftierten Studenten Majid Tavakkoli einsetzen.

Bis in die frühen Morgenstunden sorgte DJ René für Stimmung, die alle hoffentlich gut nach Hause begleitet hat. Uns hat sie jedenfalls das morgendliche Durchfegen enorm erleichtert.
Wir sagen DANKE für den wunderbaren Abend!

Wer Lust auf mehr hat: Die nächste Benefizparty ist am 23. August – wir freuen uns auf euch!

(Mi Jan 18, 01:44)

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Soliparty im Bei Chez Heinz

Amnesty Party Dezember 2011

Am 15.12. feiern wir Amnesty im Bei Chez Heinz mit einer Soliparty. Der gesamte Eintritt und Getränkeerlös kommen Amnesty zugute. Einlass 23 Uhr, Eintritt 3 EUR.

(So Dez 11, 19:08)

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Infoabend am 24.10. in der Hanomacke

Flyer Infoabend WS 2011

(So Okt 2, 22:02)

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50 Jahre Amnesty International Geburtstags-Party

Amnesty Benefiz-Party im Heinz Juli 2011
Am Donnerstag den 7. Juli fand die Amnesty International Geburtstags-Party im Bei Chez Heinz statt. Diesmal wurde anlässlich des 50jährigen Bestehens Amnesty Internationals besonders zahlreich und ausgelassen im Namen der Menschenrechte gefeiert. Vielen Dank an alle, die gekommen sind und mit uns die Nacht verbracht haben. Dank eurer Unterstützung ist es uns weiterhin möglich, Menschenrechtsverletzungen zu recherchieren, Kindern ihre Rechte näherzubringen sowie gewaltlosen politischen Gefangenen zu helfen. Die Erlöse gehen wie immer zu 100% an Amnesty International. Ein weiteres Mal kann am 15.12. ab 22.00 Uhr im Bei Chez Heinz für den guten Zweck das Tanzbein geschwungen werden.

Text: Jan Weddehage / Foto: Oliver Hisecke

(Fr Jul 29, 10:30)

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Amnesty International beim Jugend-Politiktag

Unter dem Motto “Menschenrechte weltweit sichern – Diktaturen die Rote Karte zeigen” hatte die Konrad Adenauer Stiftung vom 4. – 5. Juli zum Jugend-Politiktag geladen. Unter den Eindrücken der seit Beginn des Jahres 2011 herrschenden Revolutionen in Nordafrika sowie der Sturz etablierter autoritärer Regime in Teilen der arabischen Welt, sollten sich die Schüler mit dem Thema unfreier Staaten auseinandersetzen und in Workshops kreativ ausarbeiten. Im Fokus standen Staaten wie Nordkorea, Weißrussland, als auch viele afrikanische Länder, aufgrund ihrer restriktiven Politik gegenüber Grundrechten wie freie Meinungsäußerung oder Versammlungsfreiheit.
Im Rahmen dieser Veranstaltung fand am Montag, dem 4. Juli, eine öffentliche Podiumsdiskussion unter dem Titel: “Menschenrechte weltweit sicher – Wie weit reicht die Verantwortung des Westens?” statt. An dieser Diskussion nahmen u.a. Günter Nooke, Rupert Neudeck und Klaus Wittmann teil. Wir beteiligten uns ebenfalls und stellten einen Informationsstand bereit, an dem sich die Teilnehmer vor und nach der Diskussion über unsere Menschenrechtsarbeit informieren konnten. Neben der Bereitstellung allgemeiner Informationen bezüglich der Menschenrechte sowie der Arbeit von Amnesty International wurden zwei Petitionen bereitgelegt. Eine Petitionen nahm sich der Flüchtlinge aus Nordafrika an. Die andere Petition behandelte unseren Fall des inhaftierten iranischen Studentenaktivisten Majid Tavakoli. Nach einer Rede an der Amir Kabir Universität für Technologie in Teheran, in der sich Majid für Freiheit, Selbstbestimmung und Menschenrechte aussprach, wurde er verhaftet. Ein Revolutionsgericht verurteilte ihn daraufhin zu einer Freiheitsstrafe von mehr als acht Jahren. Zur zeit sitzt er im berüchtigten Evon Gefängnis. Aufgrund der übermäßigen Härte der Strafe, Majids schlechten Gesundheitszustands sowie mangelnder ärztlicher Hilfe, fordern wir von den Behörden eine angemessen medizinische Versorgung, eine Beendigung der Einzelhaft, sowie darüber hinaus seine sofortige Freilassung.

Jan Weddehage

(Fr Jul 29, 10:18)

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